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MEINE AUSBILDUNG

  • 208 h Hatha-Yoga Grundausbildung in Goa, Indien, bei Birgit Pöltl

 

  • 300 h Hatha-Yoga Advanced in Wien bei Samir Rana
     

  • 120 h Prana Vinyasa Yoga – Embodying the Flow & Mandala of Asanas in Südtirol bei Marion Inderst
     

  • 30 h Shakti Prana Vinyasa bei Marion Inderst
     

  • 16 h  Yoga Assists Training mit Marion Inderst

Ich besuche laufend Fortbildungen, um am neuesten Stand zu bleiben und mein Wissen zu vertiefen.
Zuletzt unter anderem:

  • Yoga für Hotels mit Marion Inderst

  • Anatomie in Bewegung mit Sascha Peschke

  • Tantra Yoga mit Birgit Pöltl
     

Ich bin 34 Jahre alt, wohne im wunderschönen Sarntal und habe ursprünglich Grafikdesign gelernt. 

Nach meinem Einstieg ins Berufsleben als Grafikerin merkte ich schnell, dass mein Körper das viele Sitzen nicht gut vertrug. Vor allem deshalb begann ich 2012 mit Yoga – zuerst ganz klassisch als Schülerin.
Die regelmäßige Praxis brachte mir Flexibilität und Kraft, doch schon bald erkannte ich:
Yoga ist so viel mehr als Turnen auf einer Matte!

 

Im Februar 2017 reiste ich nach Indien und absolvierte dort meine erste Ausbildung. Diese Reise war gleichzeitig eine Reise in mein Innerstes – eine der bewegendsten und intensivsten Zeiten meines bisherigen Lebens.
 

Da ich das Gefühl hatte, dass mein Weg damit noch nicht zu Ende war, absolvierte ich anschließend ein weiteres Advanced Teacher Training bei Samir Rana, der mich ebenfalls tief inspirierte.
 

Bis dahin praktizierte ich eher traditionelles Hatha Yoga. 2022 traf ich auf Marion Inderst und lernte bei ihr Prana Flow Yoga kennen. Dieser Stil ist eine Weiterentwicklung des Vinyasa Yoga und vereint Elemente aus Tantra, Ayurveda, Tanz und Bhakti Yoga. Vinyasa bedeutet „Zyklus“ oder „aufeinanderfolgender Ablauf“.
Alles um uns herum bewegt sich in Zyklen:
Die Erde kreist um die Sonne, der Mond um die Erde. Tag und Nacht folgen einander, genauso Morgen, Mittag, Abend und Mitternacht. Auch Wochen und Monate haben ihren Rhythmus. Frauen spüren ihren eigenen, eher lunar geprägten Monatszyklus; Männer haben häufig einen eher solaren Tageszyklus.

Wenn wir Asanas fließend in solchen Zyklen praktizieren, verbinden wir unseren Mikrokosmos mit dem Makrokosmos – und finden so Einheit mit uns selbst und der Natur.

Und nicht umsonst sagt man: „Ich bin gerade im Flow“, wenn im Leben alles im Einklang ist.

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